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Repurpose: Altes Produkt, neue Aufgabe

Repurpose gibt Produkten eine neue Aufgabe, statt sie zu verwerten. Wo Umnutzung Wert schafft und wo ihre Grenzen liegen. In 7 Screens und 3 Minuten.
Foto: Sitzgruppe aus Europaletten mit hellen Polstern unter Bäumen. Othman Alghanmi/Unsplash
Altes Produkt, neue Aufgabe.

Eine ausgediente LKW-Plane wird zur Tasche, Kaffeesatz zum Becher, eine gebrauchte Fahrzeugbatterie zum stationären Stromspeicher: Produkte und Reststoffe bekommen eine zweite Karriere in ganz neuer Rolle.

Repurpose bricht mit dem Muster der bisherigen Strategien: Statt die ursprüngliche Funktion zu erhalten, bekommt das Produkt eine neue Aufgabe. Das erklärt die besondere Stärke der Umnutzung, und ihre Grenzen.

Diese Woche in 7 Screens und 3 Minuten:

  • Was Umnutzung von Wiederaufbereitung und Recycling unterscheidet.
  • Drei Wege, aus Reststoffen neue Produkte zu machen.
  • Wovon Repurpose lebt, und was seine Skalierung begrenzt.

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