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Stakeholder: Was sich ändert

Einbindung läuft oft über Jahre. Was sie im Unternehmen verändert, was sie kostet und wie sich die eigene Praxis prüfen lässt. In 7 Screens und 3 Minuten.
Foto: Querschnitt eines Baumstamms mit dicht liegenden Jahresringen in warmem Orange. Bouwe van Oosten/Unsplash
Was mit der Zeit wächst

Die Einbindung von Stakeholdern ist selten ein einmaliges Vorhaben. Viele Unternehmen sprechen über Jahre mit denselben Anspruchsgruppen, und in dieser Zeit verschieben sich Themen, Beteiligte und Erwartungen.

Die letzte Einheit der Serie fragt, was die Einbindung von Stakeholdern im Unternehmen verändert, was sie kostet und wie sich das eigene Vorgehen überprüfen lässt.

Diese Woche in 7 Screens und 3 Minuten:

  • Ein Fall aus Österreich: was eine Mediation zu einem großen Verkehrsprojekt verbindlich geregelt hat und was offen geblieben ist.
  • Was Einbindung an Aufwand verlangt und was sie bringt, und warum der Nutzen oft erst später sichtbar wird.
  • Zwei Begründungen für Einbindung und vier Fragen, mit denen Sie die eigene Praxis prüfen.

Dies ist vorläufig die letzte Lerneinheit am Freitag. Als Nächstes folgen Serien, die jeweils als Ganzes erscheinen, etwa eine Einführung in ESG und eine Serie zu Sustainable AI.

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