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Vorbereitung lohnt sich

Wer ESG-Kontroversen vorbeugt, neutralisiert ihre Kosten. Vier Monate bis zur EmpCo.
Foto: A calendar with red push buttons pinned to it, Towfiqu Barbhuiya/Unsplash
Die Zeit läuft.

Drei Wochen, drei Lerneinheiten zur Empowering Consumers Directive (EmpCo). Geltungsbereich, konkrete Verbote, Handlungsanleitungen. Diese Woche kommt das Toolkit: drei Schritte für die vier Monate bis zum 27.09.2026.

„Vorbereitung" klingt nach Pflicht. Eine neue Studie liefert ein anderes Framing: Vorbereitung ist messbar wertvoll. Sie kann die Kosten von aufwändigen ESG-Kontroversen reduzieren oder gar nicht erst entstehen lassen, wenn sie früh genug ansetzt.

Die Lerneinheit diese Woche

Vier Monate bis zum 27. September. Welche Nachhaltigkeits-Aussagen aus Ihrer Organisation halten der EmpCo stand? Sie listen auf, prüfen, behalten oder streichen. Plus ein 30-Sekunden-Test, den Sie sofort an einem Werbetext anwenden können. 7 Screens in 3 Minuten.

Was Vorbereitung neutralisiert

In einer aktuellen Studie im Business Strategy and the Environment gehen die Autor*innen der Frage nach, was ESG-Kontroversen Unternehmen finanziell kosten und mit welchen Strategien sich diese Kosten abfedern lassen.

369 Unternehmen aus dem S&P 500 Index wurden dafür über mehrere Jahre beobachtet. Das Ergebnis sind drei Befunde, die auch für die EmpCo-Vorbereitung relevant sind.

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