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Die Maschine meldet sich zurück

Remanufacturing scheitert selten in der Fabrik, sondern an der Rückgabe. Eine Studie mit 27 Unternehmen zeigt, wie Maschinen ihre Rückkehr selbst melden.
Foto: Automatische Bandsäge mit Kühlmittel schneidet Metallrohre. Getty Images/Unsplash+
Rückkehr eingeplant

Remanufacturing: ein industriell perfektionierter Prozess von zerlegen, prüfen, neu aufbauen, mit voller Garantie am Ende. Das Geschäft beginnt aber nicht in der Fabrik, sondern eine Stufe davor, bei der Frage, ob die gebrauchte Maschine überhaupt zurückkommt. Genau an diesem Nadelöhr setzt eine aktuelle Studie aus dem deutschsprachigen Raum an.

Letzte Woche ging es in der Lerneinheit um Refurbish: generalüberholt, wie neu und mit Garantie. Diese Woche folgt Remanufacture, die industriellste der Strategien: Aus Gebrauchtem wird neu gefertigt. Die wöchentliche Lerneinheit am Freitag gibt es für Abonnent*innen. 7 Screens in 3 Minuten.

Die Rückgabe wird planbar

Ein Team um Erik Hansen von der Johannes Kepler Universität Linz und Andres Alcayaga vom Wuppertal Institut hat untersucht, wie vernetzte Produkte Kreislaufstrategien tragen. Datenbasis: 27 Unternehmen aus Österreich und Deutschland aus Branchen vom Maschinenbau bis zur Logistik.

Das Ergebnis ist ein Katalog von zwanzig konkreten Aktivitäten, mit denen Firmen Nutzungsdaten in Kreislaufschleifen übersetzen: von der vorausschauenden Wartung bis zur Rücknahme.

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